Nice Ones! – Woche 2

21. Januar 2010 Daniel Krieg 1 Kommentar

Hallo zusammen,

etwas verspätet, aber immerhin und dann eben am Sonntag höher frequentiert, die “Nice ones” der Woche:


Viel Spaß! :D

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Mein bestes Foto 2009 – Sammlung auf visuellegedanken.de online

13. Januar 2010 Daniel Krieg Keine Kommentare

Ich hatte in diesem Beitrag über die Aktion von Martin von visuellegedanken.de berichtet, der die besten Fotos seiner Leser von 2009 sammeln wollte.

Die Auswertung und eine lange Liste sind nun online, es sind tolle Ergebnisse dabei!

Hier die aufgeführten Blogs bzw. Pages:

Glückwunsch an alle Teilnehmer auch von meiner Seite für die tollen Beiträge und Fotos!

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Portfolio

12. Januar 2010 Daniel Krieg 1 Kommentar
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Gastartikel auf einpraegsam.de

11. Januar 2010 Daniel Krieg Keine Kommentare

Mit Stolz darf ich heute verkünden, dass ich die Ehre hatte, einen Gastartikel auf einpraegsam.de, dem Blog von Joerg Esser zu veröffentlichen. Gleichzeitig ist der Gastbeitrag mein erstes Video – Tutorial, auf dem ich die Entstehung meines Bildes Tilt-Shift-Beach (s.u.) mit der entsprechenden Bildbearbeitung in Lightroom und Photoshop erkläre.

Den Gastartikel auf einpraegsam.de findet Ihr unter folgendem Link:

Photoshop Gast-Tutorial Tilt-Shift von Daniel Krieg

Viel Spaß! :D

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Nice ones! – Woche 1

10. Januar 2010 Daniel Krieg 1 Kommentar

Im neuen Jahr habe ich mir was Neues für Euch überlegt, und zwar möchte ich Euch wöchentlich hier 10 Fotos präsentieren, die mir besonders gefallen. Es handelt sich dabei um Fotos, die mir eben beim Surfen durch Flickr aufgefallen sind. Die Fotos sind nicht geordnet, sie sind eben alle gut! ;-)

Beim Klick auf das Foto geht’s ab zur entsprechenden Flickr – Page.

Also viel Spaß mit den ersten 10 Fotos:


Na, gefällt Euch die Auswahl? ;-)

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Happy New Year 2010

Etwas verspätet, aber immerhin!

Ich wünsche Euch ein frohes neues Jahr und

Viel Glück

2010

Viel Spaß weiterhin beim Lesen!

Euer Daniel

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Mein bestes Foto 2009

30. Dezember 2009 Daniel Krieg Keine Kommentare

So, das Jahr 2009 neigt sich dem Ende und ich wurde durch den Artikel von Martin von Visuellegedanken.de inspiriert, einen Artikel über mein bestes Foto 2009 zu schreiben.

Witziger Weise habe ich den Artikel heute gelesen, und gestern habe ich eben dieses beste Foto 2009 erst fotografiert.

Waterdrops Bokeh Gold

Waterdrops Gold

Als ich gestern Abend vor dem Haus aus dem Auto stieg und an unserem kleinen Bäumchen im Vorgarten vorbeiging begann ich zu rennen, denn die Kamera mit meinem neuen Nikkor AF-S 50mm f/1.4G musste schnell her, denn dieses Bild musste ich festhalten. Es entstanden fast 50 Aufnahmen, mit mehreren Bildern, die was taugen, aber dieses hier ist das Beste und gleichzeitig auch mein bestes Bild 2009.

Das Bild kam fast so aus der Kamera, es ist leicht aufgehellt, die Klarheit und Lebendigkeit wurden angehoben, das leichte Rauschen der ISO 500 wurde eingedämmt und Einzelbereiche sind geschärft. Die wichtigste Änderung ist das Anheben der Farbtemperatur, die den “Gold-Effekt” zur Folge hatte.

Da ich aktuell Bokehs wirklich liebe und in diesem Bild auch verschiedene Arten enthalten sind, die allesamt durch Wassertropfen an anderen Ästen entstehen, ist dies mein absoluter Favorit. Bin wirklich stolz, und auch zusätzlich glücklich, da dieses Bild eben mit meinem lang ersehnten und neu erstandenen Objektiv gelungen ist.

Eine größere Version findet Ihr HIER auf Flickr.

Weitere Fotos, die an diesem Abend in wenigen Minuten entstanden sind, könnt Ihr im entsprechenden Album auf Flickr sehen, ich werde die Kollektion auch noch erweitern.

Ich freue mich natürlich über Kommentare hier und auf Flickr auch natürlich zu anderen Fotos auf meinem Flickr Fotostream.

Viel Spaß! ;-)

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Frohe Weihnachten

25. Dezember 2009 Daniel Krieg Keine Kommentare

Frohe Weihnachten an alle Leser!

Leider habe ich in den letzten Tagen aus privaten Gründen keine Zeit und Muße, die ganzen Ideen umzusetzen, die ich im Kopf habe. Aber im neuen Jahr werdet Ihr an dieser Stelle sicherlich einige Sachen lesen.

Bis dahin, habt schöne Feiertage und kommt gut ins neue Jahr!
;-)

Frohe Weihnachten!

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DanielKrieg.de auf Flickr

9. Dezember 2009 Daniel Krieg Keine Kommentare

Ich möchte Euch an dieser Stelle kurz informieren, dass es seit einigen Tagen auch eine Flickr – Gruppe zu meinem Blog hier gibt. Die Gruppe ist nach der Domain benannt und heisst eben demnach DanielKrieg.de.

Ich hoffe, es melden Sich einige an, diskutieren mit und stellen Fotos ein!

Hier nochmal einige Adressen, die für Euch auf Flickr interessant sein könnten:

Mein Flickr Fotostream
Meine Flickr Gruppe
Mein aktuelles “Landscape Project”

Würde mich freuen, einige Besucher zu sehen, aber auch über Kommentare zu meinen Bildern freue ich mich jederzeit sehr! Viel Spaß! ;-)

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Bildgestaltung – Subjektive Meinung gegen Regel

7. Dezember 2009 Daniel Krieg 1 Kommentar

Heute möchte heute mal über ein weniger technisches Thema schreiben, sondern eher über ein ungreifbares, nämlich über die Bildgestaltung.

Dieses Thema muss einen relativ bald nach dem Einstieg in die Fotografie beschäftigen, denn zum einen hat die Bildgestaltung deutlichen Einfluss auf die Wirkung eines Bildes, zum anderen wird sie aber auch dafür sorgen, dass über die eigenen Bilder diskutiert werden kann. Denn die Bildgestaltung ist einerseits ein Thema, welches seine Regeln hat, welches nach bestimmten teilweise auch nachgewiesenen Gesetzmäßigkeiten umgesetzt werden sollte, aber sie ist auch ein Thema, was subjektiv betrachtet werden kann und sollte, was also je nach Meinung des einen oder anderen anders interpretiert wird.

Genau durch diese Unterschiede bin ich auch heute zu diesem Thema gekommen, denn ich hatte bereits Bilder, die nach den noch folgenden Gesetzmäßigkeiten umgesetzt waren, und von Freunden oder in Foren und Wettbewerben niedergemacht wurden. Aber ich habe auch oft Fotos gesehen, die völlig gegen jede Regel der Bildgestaltung umgesetzt waren und trotzdem auf mich und andere einen Top – Eindruck machten.
Was also ist das Geheimnis der Bildgestaltung und inwieweit sollte man sich daran halten, damit beschäftigen. Oder sollte man einfach nach dem persönlichen Gefühl fotografieren, nach dem Motto “Meine Fotos müssen mir gefallen und den Leuten mein Stil!”?

An dieser Stelle muss ich nochmals kurz erwähnen, dass ich hier natürlich auch wieder vom Anfänger für Anfänger schreibe und einige Profis bei den kommenden Absätzen der Meinung sein könnten, dass das, was ich hier schreibe völliger Schwachsinn ist. OK, das ist dann ok und vielleicht ist es sogar so. Aber das ist aktuell meine Einstellung und Meinung dazu, ich bin selbst gespannt, was andere dazu sagen und vor allem, ob ich z.B. in einem Jahr einen Artikel schreibe, der diesem hier widerspricht und alles revidiert!

Linien sind ein häufig benutztes Element der Bildgestaltung. Ein sehr gutes und häufig auch in Landschaftsfotos verwendetes Beispiel ist ein Weg oder eine Straße, die “ins Bild hinein” führt. Aber auch andere Linien, die Kanten von Häusern, Bergketten usw. können Linien sein, die einen Betrachter im Bild begleiten. Ich halte Linien für ein sehr wirkungsvolles Instrument, welches schon beim Fotografieren beachtet werden sollte. Dennoch kann es genauso gut vorkommen, dass Linien erst im Nachhinein beim Betrachten des Fotos auffallen. Man kann sie dann beim Nachbearbeiten beachten und versuchen sie mit bestimmten Stilmitteln hervorzuheben. Diese Regel der Bildgestaltung würde ich also als eine ansehen, der man folgen kann, da sie sehr wirkungsvoll ist.
(Es sei kurz gesagt – dass ich soeben auch wieder eine subjektive Meinung geäußert habe und Andere Linien als völlig schwachsinnig ansehen – interessant, oder?)

Hier ein Beispiel aus meinem eigenen Repertoire, welches Linien mehr oder weniger gut nutzt und auch schon bewusst so fotografiert wurde:

Where's the path leading

Ein weiteres oft genutztes und empfohlenes Element der Bildgestaltung ist die Bildkomposition mit Hilfe des Goldenen Schnitts oder der Dreieckskomposition. Hier handelt es sich kurz gesagt um die Theorie, bei der anhand der Schnittpunkte bestimmter Linien (wer sich detailliert dafür interessiert bitte unter den Links nachlesen) Bereiche festgelegt werden, in denen – soweit ein Objekt oder das wichtigste Element eines Bildes darin platziert wurde – die Aufmerksamkeit des Betrachters besonders leicht erweckt werden kann. Außerdem erhält das Bild dadurch etwas Harmonisches für den Betrachter.

Weitere Elemente sind z.B. Kontraste sowohl inhaltlich als auch farblich oder die Farbabstimmung im Bild. Ich möchte hierauf nicht weiter eingehen, da diese sich – wie ich finde – selbst erklären.

Ich möchte eher mit dem letzten hier anzusprechenden Element der Bildgestaltung weitermachen, um dann auch zum eigentlichen Knackpunkt der ganzen Sache zu kommen:

Die Bildaussage

Ich habe in den letzten Wochen einige Bilder in Communities ausgestellt und ich erhielt ab und zu die Aussage “Sorry, ich verstehe die Bildaussage nicht!”

Was ich nun hier hinterfragen möchte ist: Ist es wirklich richtig, ein Bild nach den – nennen wir es – Vorgaben aus der Literatur zu bewerten und nur darauf zu achten, ob Linien, der Goldene Schnitt etc. beachtet wurden und die Bildaussage klar ist? Oder ist es eher richtig, ein Bild subjektiv zu beurteilen, einfach aus dem Bauch heraus, ob es gefällt oder nicht.

Beispiel: Folgendes Bild erhielt eine solche Beurteilung bzgl. der Bildaussage wie oben genannt:

Radlos

Dieses Bild heißt “Radlos” und hat – wie man sehr schnell erkennt – natürlich keine klare Aussage. Das Bild gibt eine bestimmte Stimmung wieder, eine Situationskomik in Kombination mit dem Titel entsteht, möge man den Humor teilen oder nicht.

Es ist nicht mein bestes Bild, aber ich mag es, es gefällt mir einfach. Und vielleicht weiß ich auch gar nicht weshalb!? Im Übrigen sind die Linien nicht vorhanden, das Fahrrad ist zentral fokussiert, entgegen aller Bildgestaltungsregeln. Für mich trotzdem ein gutes – wenn auch nicht überragendes Foto – subjektive Meinung.

Sicher, die Beachtung der Bildgestaltungsregeln und -elemente garantiert nicht, dass ein gutes Bild entsteht!

Meine Behauptung ist jedoch, ein gutes Bild kann auch ohne diese Regeln entstehen, sei es durch die Situationskomik oder -dramatik, die Stimmung, nur den Titel oder den persönlichen Stil des Fotografen.

Ist es also vielleicht sogar so, dass Bildgestaltungsregeln und -elemente total überbewertet sind?

Was ist Eure Meinung? Ich hoffe wirklich auf Kommentare und Meinungen, denn ich finde, es ist ein sehr ungreifbares und schwieriges Thema!

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