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Happy New Year 2010

Etwas verspätet, aber immerhin!

Ich wünsche Euch ein frohes neues Jahr und

Viel Glück

2010

Viel Spaß weiterhin beim Lesen!

Euer Daniel

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Frohe Weihnachten

25. Dezember 2009 Daniel Krieg Keine Kommentare

Frohe Weihnachten an alle Leser!

Leider habe ich in den letzten Tagen aus privaten Gründen keine Zeit und Muße, die ganzen Ideen umzusetzen, die ich im Kopf habe. Aber im neuen Jahr werdet Ihr an dieser Stelle sicherlich einige Sachen lesen.

Bis dahin, habt schöne Feiertage und kommt gut ins neue Jahr!
;-)

Frohe Weihnachten!

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DanielKrieg.de jetzt auch mobil abrufbar

7. Dezember 2009 Daniel Krieg Keine Kommentare

An dieser Stelle nur ein kurzer Hinweis, dass DanielKrieg.de ab heute auch mobil abrufbar ist. Der mobile Browser Eures Handys sollte automatisch erkannt werden.

Mit einem Link unten auf der Mobile Page könnt Ihr natürlich jederzeit auf die normale Version wechseln.

Viel Spaß! ;-)

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Lob für die Nationalmannschaft – oder doch nicht?

15. Oktober 2009 Daniel Krieg Keine Kommentare

Alle paar Wochen wieder, wenn mal wieder ein Fussball – Länderspiel ansteht, liest man in der Presse und sieht man im TV einen Bericht nach dem anderen mit Informationen und Meinungen zu den aktuell anstehenden Spielen.

Dabei fällt mir immer wieder auf – und ich muss zugeben, manchmal regt es mich auch auf – dass die grundsätzliche Haltung der Medien zur deutschen Nationalmannschaft – wie soll ich sagen – zu kritisch…nein…abwertend?…nein…unverschämt ist!

Wer sich daran erinnern kann, dass die Jungs von den Medien vor einem Länderspiel mal gelobt, in den Himmel gehoben oder motiviert wurden, der möge sich bitte melden, ich erinnere mich nicht.
Stets wird irgendwas gefunden, sei es die falsche Gegnerwahl in Freundschaftsspielen, die falsche Spielerauswahl bei der Nominierung, aktuell der Kunstrasen in Russland oder – sollte man garnichts finden – die schlechte Leistung des letzten Länderspiels usw.!

Mal im Ernst Leute: Das kann’s doch nicht sein!?

1.) Wir reden hier immernoch von einer der erfolgreichsten Nationalmannschaften mit einem der erfolgreichsten Nationaltrainer
2.) Wir reden hier zwar nicht von den besten Einzelspielern der Welt aber  – wie das schon immer bei Deutschland war – von einem der besten Kollektive der Welt
3.) Diese Jungs sind Profis! Glaubt Ihr wirklich im Ernst, die hätten ein Problem damit, dass das Kunstrasen ist und glaubt Ihr ernsthaft, es spielt auch nur irgendeine Rolle, ob dieser 2 cm kürzer oder länger ist?
4.) Diese Mannschaft stand im WM Halbfinale 2006, im EM Finale 2008 und qualifiziert sich souverän direkt für die WM 2010

Und dann, liebe Medien (und in diesem Fall auch Zuschauer in Hamburg beim gestrigen Spiel) habt Ihr wirklich nichts anderes zu tun, als die Mannschaft mit inkompetenten Kommentaren niederzumachen und auszupfeifen? Das ist doch nicht Euer Ernst, oder?

Und wenn sie bei der WM 2010 dann das Halbfinale erreichen stürzt Ihr wieder auf den Straßen rum und krönt unsere neuen Nationalhelden?!

Geld bezahlt hin oder her, aber diese Mannschaft darf auch mal ein (oder auch mehrere) schlechte(s) Spiel(e) machen und das gerade dann, wenn es um nichts mehr geht! Ich behaupte, 99% der Zuschauer in Hamburg gestern könnten sich in dieser Situation auch nicht mehr motivieren. Aber Pfeifen, das geht immer! Klasse Aktion! Glückwunsch! Das zeigt Charakter!

Und das ZDF (oder war es die ARD gestern?) sei mal gefragt: Setzt Ihr neuerdings Eure unzufriedenen, motzenden Mitarbeiter auf den Kommentatorsessel mit dem Ziel, dass diese möglichst kein gutes Wort über die Leistung der Mannschaft verlieren?

Und liebe Presse: Nach der Quali gegen Russland wurde noch gejubelt und speziell die tolle 1. Halbzeit gelobt und 2 Tage später ist alles vergessen?

Herzlichen Glückwunsch an alle zu einer klaren Linie!

Und an unsere Nationalhelden von 2010 sei gerichtet: Jungs, klasse, ich steh’ zu Euch!!

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Wieso stehen Vereinsnamen auf einigen Trikots oben?

13. August 2009 Daniel Krieg 1 Kommentar

Dies wird ein kürzerer Beitrag, da ich einfach mal kurz etwas loswerden will, was mich des öfteren beschäftigt (ich betone: beschäftigt, es regt mich nicht auf! ;-) ), wenn ich Fussball schaue:

Warum stehen bei einigen und zu vielen Clubs die Vereinsnamen oben auf dem Trikot über der Nummer und die Spielernamen unten?

Sicher: Kenner der Bundesliga erkennen jeden oder die meisten Spieler auch ohne Spielernamen, aber erkennen sie dann nicht auch Mannschaften ohne die Aufschrift?
Wenn man schon was aufdruckt, doch dann bitte den Spielernamen an der sichtbarsten Stelle und die ist über der Nummer und nicht unten auf dem Hintern oder in der Hose, sollte das Shirt in der Hose sein.

Also kann mir bitte jemand erklären, warum in aller Welt die Vereinsnamen (berühmtes Beispiel übrigens: Bayern München) manchmal oben stehen? Und kommt mir bitte nicht mit Marketing- oder Brandingbegründungen! :D

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Der Videobeweis im Fussball und die Sturheit der Funktionäre

10. August 2009 Daniel Krieg 2 Kommentare

Hin und wieder schwappt das Thema Videobeweis im Fussball in einer Diskussionswelle hoch und sorgt immer wieder für Aufregung in der Bundesliga, der UEFA und FIFA.

Am 1. Spieltag der neuen Bundesliga – Saison lieferte eine (vielleicht) entscheidende Situation im Spiel TSG 1899 Hoffenheim – Bayern München erneut Zündstoff für diese Diskussion. Und gleichzeitig war der Kopfball von Josip Simunic (Hoffenheim) in der 10. Minute zum zu diesem Zeitpunkt möglichen 1:0 wohl ein Paradebeispiel für eine Situation, in der ganz offensichtlich eine Torkamera benötigt wird.

Simunic zum eigentlichen 1:0 gegen Bayern München

Keeper Michael Rensing wehrte den Ball offensichtlich hinter der Linie ab, nachdem er vom Pfosten abgeprallt war. Eine Situation, die von den Schiedsrichtern übersehen wurde, obwohl Rensing deutlich sichtbar hinter der Linie stand.

Eine Torkamera und eine kurze Spielunterbrechung hätten hier zur Aufklärung geführt und das Tor wäre klar gegeben worden. Aber die Funktionäre der verschiedenen Verbände, ob es national der DFB oder international die UEFA bzw. die FIFA ist wehren sich seit Jahren wehement gegen eine solche Torkamera. Mit Begründungen, die mich wirklich laut loslachen lassen (hierzu komme ich später).

Es wird viel diskutiert und auch ausprobiert – das muss man fairerweise sagen. Ausprobiert und eingeführt werden aber nur vergleichsweise harmlose und wenig wirkungsvolle Verbesserungen, wie das Headset für Schiedsrichter (bei dem ich mich schon immer Frage, was die Jungs da eigentlich reden?!).

Man testet einen Chip im Ball, bei dem die Technik nicht ausgereift sein mag, das akzeptieren wir auch gerne, eine technische Lösung muss schon sitzen und valide sein, das ist unbestritten.

Der Videobeweis für Abseitsentscheidungen wurde mit dem Argument abgetan, eine solche Unterbrechung schadete dem Spielfluss. Nun, auch das lasse ich mir noch gefallen, diese Möglichkeit jedoch mit diesem Argument einfach abzuschmettern und nicht weiter zu diskutieren und zu verbessern ist schlichtweg ein falsches Verhalten. Man muss nach Lösungen suchen, zum Beispiel einem 5. und 6. Mann auf der Tribüne, die in strittigen Entscheidungen ein Signal geben, und nur dann erfolgt die Spielunterbrechung, nachdem die Situation zudende gespielt wurde!? Man kennt das vom American Football. Hier wird der Spielzug zuende gespielt und danach beurteilt, ob ein Regelverstoß vorlag. Nur eine Möglichkeit, eine solche Verbesserung doch noch in akzeptabler Art und Weise einzuführen.

Sobald wir aber zur Diskussion über die Torkamera kommen endet jegliches Verständnis meinerseits für die Funktionäre und deren Argumente und  – nicht zu vergessen – auch für die Schiedsrichter. Die Torkamera wird nun schon seit Jahren von den Schiedsrichtern abgelehnt und ich verstehe wirklich überhaupt nicht, warum? Wieviel Ärger und Spott würden sich die Männer in Schwarz ersparen, nutzten Sie diese Einrichtung schon länger.
Babak Rafati war seit langem der erste Schiedrichter, der sich nach der von ihm zugegebenen Fehlentscheidung vom Samstag für eine Torkamera aussprach: “Wir haben nach dem Spiel gesehen, dass der Ball hinter der Linie war. Somit hätten wir auf Tor entscheiden müssen. In einem solchen Fall sind wir Schiedsrichter dafür, dass zumindest die Hintertorkamera eingeführt wird.” Interessant auch, dass er sofort für alle Schiedsrichter spricht. Hoffen wir, dass es bei dieser Entwicklung bleibt.

Da muss man sich doch fragen: Ist die bisherige offizielle und geschlossene Ablehnung der Schiedsrichter nur eine gezwungene Ablehnung, die durch den Druck der Verbände verursacht wird? Es ist doch auch nicht anders vorstellbar, wenn man überlegt, wie hilfreich eine solche Kamera wäre!

Und mal ehrlich: Da müssen wir uns Sätze wie den vom UEFA – Präsident Michel Platini anhören, die da lauten: “Der Fussball soll menschlich bleiben!” Das ist doch eine absolute Frechheit und Lachnummer! Eine Unterstützung des Schiedsrichters durch Kameras hat keinen Effekt darauf, dass Fussball noch immer von “echten” und menschlichen Fussballprofis gespielt wird. Diese Argumentation ist absolut haltlos und zeigt, wie wenig Argumente (nämlich keine!) die Funktionäre wirklich haben.
Auch das Argument, eine solche Situation unterbreche den Spielfluss ist hier nicht gegeben. Wer in aller Welt kümmert sich denn im Falle einer solchen Fehlentscheidung (wie oben dargestellt) denn noch um den Spielfluss??

Als Alternative bieten uns die fähigen Funktionäre der UEFA nun einen Test des 5. und 6. Mannes (heisst dieser dann “Hintertormann” oder “Torlinienmann”?) in der Europa League. Wow, dankeschön! Und die machen dann keine Fehler? Müssten ja dann Maschinen sein?!

Die sturen Funktionäre der Verbände sollten doch bitte mal über den Rand ihres sehr kleinen Tellers hinausschauen und prüfen, was in anderen Sportarten an Technik angewandt wird:

- Zeitnahme in jeglichen Sportarten, in denen es um Schnelligkeit geht (Leichtathletik, Schwimmen, etc.) (stellt Euch vor, hier stoppten Menschen mit Stoppuhren!)
- Hintertorkamera und Videobeweis für andere Spielsituationen im Eishockey und American Football (völlig unumstritten!)
- Hawk Eye im Tennis (zuerst höchst umstritten – knallhart und konsequent eingeführt – nun nicht mehr wegzudenken)
- Weitenmessung im Skispringen (wie würde es den “Spielfluss” unterbrechen, wenn – wie früher – nach jedem Sprung 2 Menschen mit Maßband die Schanze stürmten?)
- …(nicht dass mir keine weiteren einfallen würden, aber ich will den Funktionären doch auch noch Raum zum Nachdenken lassen!)

Nach einer solchen Zeitreise aus dem Jahr 1880 (in dem sich einige zu befinden scheinen ins Jahr 2009 sollte man doch deutlich offener und fähiger sein und Techniken wie zumindest der Hintertorkamera Einzug in die Welt des Fussballs gewähren!

Zu diesem Thema erhoffe ich mir natürlich wie immer Kommentare und auch eine Abstimmung zu diesem Thema in der Umfrage auf der rechten Seite. Vielen Dank!

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Google Wave startet Ende September mit ersten 100.000 Usern

Im Google Wave Developer Blog wurde heute Nacht verkündet, dass man plant, am 30. September mit ca. 100.000 Usern zu starten.

Momentan arbeitet man mit 6.000 Developern/Programmieren zusammen und will diesen Kreis im nächsten Monat auf 20.000 User (ebenfalls Programmierer) erweitern.

Geplant ist, dass dann, am 30. September auch rund 100.000 Personen einbezogen werden, die keine Developer sind, also “normale” User, die sich auf http://wave.google.com registriert haben. Registriert haben sollen nach dem Bericht einige 100.000 Leute, demnach ist die Chance ausgewählt zu werden relativ gering, also bleibt nur hoffen, dass man dabei ist.

Man will dann speziell in den Gebieten Geschwindigkeit/Performance, Stabilität und allgemeiner Nutzung testen, so Google.

Original – Beitrag

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Berlin Sightseeing Tour

Da ich nun schon fast ein Jahr in Berlin wohne, somit kein totaler Touri mehr bin, aber diverse Gäste hatte, mit denen ich diverse Stadt – Touren gemacht habe, habe ich mir mit der Zeit eine relativ gute Sightseeing – Tour zusammengebastelt, die ich hier mal niederschreiben möchte.

Sie startet im Osten und kann sicherlich variiert werden, je nachdem, wo Ihr wohnt.

Ihr startet, indem Ihr mit der U-Bahn, der S-Bahn, oder irgendeiner Tram zum Alexanderplatz fahrt. Der Alex ansich hat wie ich finde nicht allzu viel zu bieten, die Gegend entwickelt sich 20 Jahre nach der Wende noch immer. Wer hier schon shoppen will, kann ins Alexa gehen, ein riesiger Shopping Center direkt am Alex.

Ansonsten geht’s erstmal zum Fernsehturm (auf der anderen Seite des S-Bahnhofes Alexanderplatz).
Im Prinzip kann man hier schon entscheiden, ob man hochfahren will (kommt sicherlich auf die Schlange an), würde ich aber eher gegen Sonnenuntergang empfehlen, vielleicht sogar mit einer Reservierung im Restaurant, dann müsst Ihr nicht anstehen.

Auf der anderen Seite des Turms gibt es dann den Neptunbrunnen und das rote Rathaus zu sehen, wo Wowi residiert. Von dort kann man schon das Radisson bzw. den Berliner Dom sehen. Entweder man läuft direkt dorthin oder geht vorher noch zu den Hackeschen Märkten/Höfen ‘nen Kaffee trinken oder auch was essen (bitte auf Karte schauen, ist schwer zu beschreiben, wie man da laufen muss, ist aber nicht weit).

Auf dem Weg zum Berliner Dom (dessen Besichtigung für 6 € Eintritt sich übrigens lohnt, wie ich finde) bietet sich je nach Wetter entweder ein Besuch des DDR – Museums oder eine Spreefahrt (verschiedene Längen) an. Auf den Spreefahrten erhält man ebenfalls eine gute Sightseeing – Tour inklusive Erläuterung.

Beim Dom startet auch die Museumsinsel auf der man die bekanntesten und größten Museen Berlins bewundern kann, das Alte Museum, die alte Nationalgalerie, das Pergamonmuseum, das Neue Museum und das Bode – Museum. Am Anfang steht auch noch das Deutsche Historische Museum. Hier solltet Ihr Euch über aktuelle Ausstellungen informieren, diese ändern sich teilweise.

Mit dem Deutschen Historischen Museum befindet Ihr Euch dann auch schon auf Unter den Linden, einer der bekanntesten Straßen Berlins. Ein Spaziergang über diese Straße, die bis zum Brandenburger Tor führt, lohnt sich.

Kurz vor dem Brandenburger Tor hat man auf der rechten Seite die Möglichkeit Madame Tussaud’s zu besuchen (18,50 € Eintritt sind heftig, aber irgendwie muss man das mal gesehen haben…). Nach dem Besuch (oder auch ohne) kommt man schließlich auf den Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor, wo sich auch das Adlon und die US-Botschaft befinden.

Man läuft durch das BB-Tor durch und dann rüber zum Reichstag, das Kanzleramt und das Paul-Löbe-Haus. Von dort ist auch der Hauptbahnhof gut zu sehen, ebenfalls ein eindrucksvolles Gebäude.

Nun steht man vor der Entscheidung, ob man durch den Tiergarten spazieren möchte oder am Holocaust – Mahnmal vorbei zum Potsdamer Platz bzw. in den Sony-Center möchte. (Habe im Sony-Center im “Lindenbräu” immer ein Bierchen getrunken bzw. einen “Hahn-im-Korb” gegessen ;-) ).

Wenn man nun noch nicht genug hat (man ist jetzt schon ‘ne Weile unterwegs), steigt man am Potsdamer Platz in die U2 Richtung Ruhleben/Theodor-Heuss-Platz ein und fährt bis zum Wittenbergplatz. Direkt dort ist das Kaufhaus des Westens (KaDeWe). Hier unbedingt die Feinschmeckerabteilung im 6. Stock bewundern, ob man was kaufen sollte ist aufgrund der Touripreise fraglich.
Wenn man auf der Tauenzienstraße weiter läuft kommt man zur Gedächtniskirche (die man kostenlos besichtigen kann).

Danach reicht’s…wenn nicht, alle Achtung! ;-) Vielleicht schreibe ich ja irgendwann einen Teil 2 oder ein paar Tipps zum Ausgehen. ;-)

In jedem Fall kann man am nächsten Tag nach dem Ausschlafen wunderbar in Prenzlauer Berg oder Friedrichshain frühstücken. Dort gibt es viele Cafe’s bzw. Kneipen.

Meine zwei Favoriten sind:

1.) Trés Tapas (super spanischer Brunch am Sonntag; auch zum Abendessen sehr gut!) am Helmholtzplatz

Lychener Str. 30
10437 Berlin
Tel.: 030 31 71 57 18
http://www.tres-tapas.de/

2.) Cayetano (in Friedrichshain, super Brunch)

Simon-Dach-Str. 14
10245 Berlin
Tel.: 030 29 66 26 93

So, das war’s für’s erste!

Ich wünsche Euch viel Spaß! ;-)

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Google Accounts auf Twitter

Mangels Zeit möchte ich Euch mit einem kurzem Beitrag auf diesen Beitrag im Google Blog hinweisen, der die kompletten Twitter – Accounts von Google auflistet. Habe so noch ein paar gefunden, die ich nicht kannte bzw. denen ich bisher nicht folgte:

Google Accounts on Twitter

Viel Spaß! :D

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Google Reader: Unter Google-Niveau?!

Ich nutze nun schon seit einiger Zeit diverse Feedreader Tools und habe mich dabei im Wesentlichen auf die lokal installierte Version von Feedreader beschränkt und focussiert. Der Reader bietet eine gute Oberfläche, gute Funktionen und ist dabei einfach und übersichtlich gehalten.
Da ich den Reader jedoch auf diversen PCs nutze, hatte ich speziell in der letzten Zeit das Problem, dass ich Feeds in gewisser Weise doppelt durchstöbern musste, da die diversen PCs die Feeds natürlich neu abrufen, sobald man den Reader startet.

Die mir einzig sinnvolle Variante erscheint mir momentan der Google Reader zu sein, da hier die Feeds komplett im Netz jederzeit zugänglich sind und die abgearbeiteten Artikel (Markierungen, Empfehlungen und Gelesene Artikel) stets auf dem letzten Stand bleiben.

Ich nutze den Google Reader nun schon einige Wochen und maße mir nun mal an, ein Urteil abzugeben (was sicherlich nicht das erste im Netz ist, angesichts der Tatsache, dass der Google Reader kein wirklich neues Tool ist).

Grundsätzlich war ich bereits bei der ersten Nutzung des Google Readers durch das etwas unübersichtliche und zu sehr “vollgeklatschte” Dashboard überfordert. Sicherlich wird hier versucht, mit möglichst vielen Informationen zu dienen, aber man hat es hier doch etwas gut gemeint, wie ich finde.

Zudem ist man von Tools wie Google Analytics von Google mittlerweile Dashboards mit flexiblen Gadgets und Fenstern gewöhnt, so dass der Google Reader etwas unflexibel scheint.
Man sucht dann für gewöhnlich zuerst in den Einstellungen nach Möglichkeiten das Dashboard zu verändern, aber vergeblich. Nur sehr wenige – und wie ich finde – auch unwichtige Einstellungen sind hier wählbar.

Besonders hervorgehoben wird hier wie auch auf dem Dashboard, der “Abbonieren” – Button für die Lesezeichen. Naja, “Danke!” für diese Funktion, aber ob ich nun kurz Strg-c drücke und manuell auf den Reader gehe und abonniere oder das ganze mit 3 Klicks mache ist nun wirklich auch egal.

Das Dashboard ist also überhaupt nicht veränderbar, nichtmal die Boxen an der linken oder rechten Seite sind ganz wegzukriegen, lediglich minimieren kann man sie.

Hervorzuheben ist beim Google Reader natürlich die Verzeichnis – Funktion, die sehr gut funktioniert, sucht und filtert, was aber für Google kein Problem sein darf und auch nicht ist.

Die Funktion der empfohlenen Artikel für Freunde ist daran geknüpft, dass die Freunde ebenfalls Google Mail nutzen. Das ist sicher Glückssache, bei mir allerdings nicht sehr weit verbreitet.

Was mir ebenfalls sehr fehlt ist die Funktion des “als ungelesen markieren”. Sollte ich sie übersehen haben, bitte melden! ;-)
Das ist sicherlich eine individuell notwenige Funktion, nutze ich aber z.B. auch bei E-Mails und bei Feeds dazu, Artikel, die ich interessant finde, jedoch aus Zeitgründen nicht lesen kann, zu erhalten.

Infos über eine Weiterentwicklung des Readers habe ich nicht gefunden, vielleicht habt Ihr ja einen Tipp oder Infos für mich?! Ich ergänze diese dann auch gerne noch an dieser Stelle!

Alles in allem ist der Google Reader also ein absolut durchschnittlicher Reader (und somit klar unter Google-Niveau!!),  der keine Chance hätte, wäre er nicht komplett web-basiert und an eine gute Google Verzeichnis Suche geknüpft.

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